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Einleitung

Über die Editionsplattform

Bis 2024 wurde die digitale Edition "Die Urkunden und Akten des Klosters und des Oberamts Königsfelden" auf einer Webplattform der Universität Zürich betrieben. Informationen über das Editionsprojekt sowie die daran Beteiligten finden Sie untenstehend. Die Inhalte der Edition wurden vom Projektteam der Universität Zürich verfasst.

Anfang 2024 wurde die digitale Edition auf den Server von Sources Online überführt und auf die Publikationslösung TEI Publisher umgestellt. Die Umsetzung erfolgte im Auftrag des Staatsarchivs des Kantons Aargau durch Jinntec GmbH und Kränzle & Ritter GmbH. Sämtliche Komponenten der Publikationslösung sind Open Source und können auf GitHub frei eingesehen und nachgenutzt werden. Dort stehen auch die Quellenstücke zum Download bereit. Es gilt die Lizenz CC BY-NC-SA von Creative Commons für die Quellenstücke, für die Editionsdaten die Lizenz CC BY 4.0 DEED von Creative Commons.

Die Geschichte Königsfeldens

Königsfeldens Geschichte beginnt mit einem Mord. Der römisch-deutsche König Albrecht I. von Habsburg wurde 1308 von seinem Neffen, Herzog Johann von Österreich, und weiteren Mittätern auf einem Feld in der Nähe von Windisch getötet, da sich Johann um sein Erbe betrogen fühlte. Albrechts Witwe Elisabeth liess am Ort der grausamen Tat zuerst eine Kapelle errichten und gründete danach mit Hilfe ihrer Kinder zum Gedenken an ihren verstorbenen Mann ein Kloster. Der Bau der Klosteranlage begann 1310 und zwei Jahre später konnten bereits die ersten Schwestern einziehen. Die Gebäude boten Platz für einen Frauen- und einen Männerkonvent – Klarissen und Franziskaner –, die in streng getrennten Räumlichkeiten lebten. Nachdem Elisabeth 1313 gestorben war, machte ihre Tochter, Königin Agnes von Ungarn, das Kloster in einem ungewöhnlichen Schritt zu ihrer königlichen Residenz. Sie war als junge Frau mit König Andreas von Ungarn verheiratet worden, der aber schon wenige Jahre nach der Hochzeit verstarb. Dank Agnes' grossem Einsatz gelangte das Kloster durch Schenkungen ihrerseits und durch die ihrer Geschwister, durch Güterkäufe und Tauschtransaktionen wie auch durch geschicktes Verhandeln relativ schnell zu Ansehen und Wohlstand. Agnes, die als grosse Förderin des Klosters fortan zeitlebens in einem extra für sie errichteten Wohnhaus beim Kloster wohnen blieb, verstarb 1364 und liess sich in Königsfelden begraben. Schon ihre Mutter hatte Königsfelden als ihre Grabstätte bestimmt, weshalb deren Gebeine bereits 1316 von Wien nach Königsfelden überführt und somit der Grundstein für die Bedeutung Königsfeldens als habsburgischer Erinnerungsort gelegt wurde. Auch Herzog Leopold III. von Habsburg-Österreich, der in der Schlacht von Sempach fiel, fand in Königsfelden seine letzte Ruhestätte, womit Königsfelden als Ort der habsburgischen Grablege etabliert war. 1415 eroberten die Eidgenossen grosse Gebiete des heutigen Aargaus und das Kloster geriet unter Berner Einfluss. Erst 1478 verzichteten die Habsburger schliesslich formell auf ihre Besitzungen im Aargau und Königsfelden stand unter der Landesherrschaft der Berner. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster 1528 aufgehoben und diente danach als Verwahrungsanstalt und Altersheim. Durch den ehemaligen grossen Klosterbesitz war das Amt Königsfelden eine der wirtschaftlich florierenderen Berner Landvogteien und blieb bis zur Französischen Revolution unter Berner Verwaltung.

Ausführlich zur Geschichte Königsfeldens: Teuscher, Simon und Moddelmog, Claudia (Hrsg.): Königsfelden: Königsmord, Kloster, Klinik, Baden 2012.

Aussenansicht Kloster Königsfelden

Die digitale Edition

Als eine der wenigen Bestandeseditionen präsentiert das Projekt "Urkunden und Akten des Klosters und des Oberamts Königsfelden" den Bestand der historischen Königsfelder Urkunden und Akten von der Gründung des Klosters bis in die Frühe Neuzeit und macht damit das gesamte klösterliche Verwaltungsschriftgut bis ins 17. Jahrhundert digital zugänglich. Diese mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Königsfelder Dokumente, vornehmlich Urkunden, werden im Staatsarchiv Aargau unter der Signatur U.17 aufbewahrt.

Anders als in einem Buch können die Dokumente in dieser digitalen Edition nach verschiedenen Kriterien geordnet und durchsucht werden. Die Einteilung der Dokumente in einzelne historische Abschnitte Königsfeldens liefert den chronologischen Zugang zu den Dokumenten. Die Suche von Dokumenten über die einzelnen Dorsualschichten erlaubt es nachzuvollziehen, wie die Dokumente während verschiedenen Zeiträumen eingeordnet waren. Dadurch lässt sich erschliessen, welche Bedeutung ihnen die damaligen Akteure zuwiesen oder wozu diese aufbewahrt wurden. Nebst den beiden genannten Zugriffen – Chronologie und Dorsualnotiz – kann ein solcher auch über die Schlagwörter erfolgen, die den Inhalt der Dokumente rudimentär thematisieren. Die Karte ermöglicht einen geografischen Einstieg zur Dokumentensuche, indem alle Orte – Städte, Dörfer, Flüsse, Flurnamen etc. –, die in den Urkunden erwähnt werden, georefererenziert sind. Sofern Orte mit Hilfe von Geodaten lokalisiert werden können, werden sie mit einem versehen. Schliesslich kann der Zugriff auf die Einzelstücke auch über eine Volltextsuche in allen Dokumenten und Kommentarteilen oder über eine Suche, die sich facettiert und zielgerichtet gestaltet, erfolgen. Alle Registereinträge sind in den Registern der Schweizerischen Rechtsquellenstiftung suchbar: SSRQ Datenbank historischer Personen und Organisationen und SSRQ Datenbank historischer Ortsnamen.

Einen experimentellen und visuellen Zugriff erhalten Sie über den Reiter "Überlieferung". Sie finden auf dieser Seite Links auf externe Seiten, die von Peter Dängeli (Data Science Lab und Digital Humanities), Vlad Atanasiu (Digital Humanities) und Tobias Hodel (Digital Humanities) der Universität Bern gepflegt werden. Dort werden die Produktion der Dokumente auf der Zeitachse, gleichzeitig aber auch die Beziehungen zwischen den Dokumenten, den Dorsualschichten und den Kopialbüchern dargestellt. So wird deutlich, welches Dokument in welches Kopialbuch abgeschrieben wurde. Das Stemma mit den Schichten zeigt auf, welche Stücke zu welchem Zeitpunkt markiert wurden, was wiederum Einsichten über die Umordnung der Dokumente ermöglicht.

Siegel

Editionsphilosophie

Das Editionskonzept war hauptsächlich den folgenden drei Zielen verpflichtet: 1) Es wurde nach wissenschaftlicher Methode ein beachtliches Dokumentenkorpora bearbeitet und dadurch eine grosse Datenmenge produziert, die der Öffentlichkeit wie auch der Wissenschaft vollumfänglich – auch für digitale Auswertungsmethoden – zur Verfügung steht. 2) Durch die Vermerke auf der Rückseite der Dokumente, die sogenannten Dorsualnotizen (Signaturen, Datierungen, Notizen oder Kurzregeste), lässt sich die Entwicklung der Dokumentenordnungen nachvollziehen. Insgesamt lassen sich dank dieser Dorsualnotizen etliche Reorganisationen der Aufbewahrung nachweisen, die über die hier abgedeckte Zeitspanne von gut dreihundert Jahren vorgenommen wurden. Das ermöglicht neue Erkenntnisse zur Erforschung der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Schrift- und Verwaltungskultur. 3) Es wurde ein Beitrag zur Weiterentwicklung digitaler Editionsmethoden geleistet. Diese Ziele sollen im folgenden Abschnitt noch ausgeführt werden.

Im Rahmen dieses Editionsprojekts wurde eine Bestandesedition erstellt. Das heisst, es wurden alle Dokumente digitalisiert, transkribiert und deren Entitäten (Personen, Organisationen und Orte) ausgezeichnet, die zum Bestand "Urkunden: Kloster und Amt Königsfelden" im Staatsarchiv Aargau gehören und von der Gründung des Klosters Königsfelden anfangs des 14. Jahrhunderts bis 1662 entstanden sind. Zusätzlich wurden aus derselben Zeitspanne drei Königsfelder Kopialbücher bearbeitet und ediert. Knapp 1’000 Einzelblattdokumente sowie drei Kopialbücher stehen somit der Forschung dank diesem Projekt zur freien Verfügung. Die sehr grosse Anzahl an Dokumenten, die im Zeitraum von vier Jahren erarbeitet wurden, bedingte, dass auf ausführliche Einleitungen und vielfältige Kommentare bei den einzelnen Dokumenten verzichtet wurde. Dafür steht dank der digitalen Aufbereitung eine grosse Datenmenge über Personen, Organisationen und Orte zur Verfügung, die einen enormen Effizienzgewinn darstellt und künftigen Forscherinnen und Forschern die Archivrecherche massiv erleichtern wird.

Die besondere Beweglichkeit einer digitalen Edition wird insofern genutzt, als dass der Forschung in neuartiger Weise Entwicklungen eines Bestandes und dahinterliegende Umbrüche in der Schrift- und Administrationskultur zugänglich gemacht werden. Das Editionsprojekt legt nebst der Edition der Texte auf der Vorderseite der Dokumente wie erwähnt grossen Wert auf die Wiedergabe der Dorsualnotizen, die zu unterschiedlichen Zeiten auf den Dokumenten angebracht wurden. Sie können in Schichten eingeteilt werden und damit historische Archivordnungen und deren Veränderungen nachvollziehbar machen. So kann die Edition zugleich die Umorganisation und Umdeutung dieses Bestandes erschliessen.

Nebst der standardisierten Fassung der Texte, in welcher Abkürzungen aufgelöst sind und bei welcher eine moderne Interpunktion eingefügt wurde, ist die zeichennahe Transkription eines jeden Dokumentes einsehbar. Dazu muss auf der Dokumentenseite die View "diplomatische Fassung" gewählt werden. Diese zeichensensitive Fassung des Dokuments macht editorische Eingriffe in der standardisierten Fassung weitgehendst rückgängig und ist bestrebt, so nah wie möglich am Originaldokument zu sein. Die vom jeweiligen Schreibenden gemachten und nicht eindeutig zu identifizierenden Punkte und Striche unterschiedlicher Art, welche einen textgestalterischen Wert haben (Interpunktionszeichen, Atempausen beim Verlesen, Abschnittszeichen, Verweiszeichen, Abtrennung von Sinneinheiten? etc.), werden in dieser Fassung allesamt durch einen Stern dargestellt. Diese Fassung der Transkriptionen ist nicht so leicht lesbar, verhindert dafür aber eine vom heutigen Schriftgebrauch geprägte Interpretation von Zeichen und dürfte vor allem für linguistische oder paläografische Forschungen interessant sein.

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Mögliche Forschungsbereiche

Die Transkriptionen mit den identifizierten Personen, Organisationen und Orten und somit das Bereitstellen einer grossen, wissenschaftlich verifizierten Datenmenge bilden zusammen mit den mit den Digitalisaten der Dokumente die Grundlage und die optimale Voraussetzung bezüglich weiterer, thematisch breit gefächerter, historischer Forschung.

So bietet die mittelalterliche Königsfelder Überlieferung einen in wesentlichen Aspekten exemplarischen Zugang zur Erforschung klösterlicher Gemeinschaften. Sie erlaubt ordensgeschichtliche Forschungen [z. B. Urk. 0123, Urk. 0126, Urk. 0152] ebenso wie solche zum spätmittelalterlichen Wirtschaften – etwa zur Hof- und Zehntbewirtschaftung [z. B. Urk. 0190, Urk. 0638, Urk. 0762] oder zur Haushaltung vor Ort [z. B. Urk. 0189, Urk. 0815] –, zu schriftlichen und mündlichen Administrationspraktiken [z. B. Urk. 0447, Urk. 0749, Urk. 0790] oder zu Institutionalisierungen und Systematisierungen von Rechten [z. B. Urk. 0362, Urk. 0626].

Königsfelden birgt auch besonderes gendergeschichtliches Potential, ist doch die Klosterstätte der Klarissen und Franziskaner als Herrschaftsträger und Wirtschaftsbetrieb von der Klarissengemeinschaft dominiert worden, zu der Frauen aus den führenden adligen und stadtbürgerlichen Familien der heutigen Deutschschweiz gehörten [z. B. Urk. 0063, Urk. 0802, Urk. 0897]. Die im Bestand der Königsfelder Dokumente enthaltenen Quittungen aus der Auflösungsphase des Klosters, welche die Klarissen beim Austritt aus dem Kloster (oft im Zusammenhang mit Heiratsabsichten) unterzeichneten, sind herausragende Schriftstücke für reformationsgeschichtliche Fragen [z. B. Urk. 0924a, Urk. 0927a, Urk. 0927f].

Auch für weitere kirchen- und stadtgeschichtliche Forschungen stellt die Königsfelder Überlieferung ein fruchtbarer Dokumentenkorpus dar; es sei hier nur schon auf die zahlreichen Kirchensätze (Patronatsrechte) in der Umgebung verwiesen, die die Klarissen innehatten [z. B. Urk. 0116/1, Urk. 0225, Urk. 0617]. Die Edition bildet zudem eine vorzügliche Möglichkeit, weitergehende bauhistorisch-archäologische und kunstgeschichtliche Forschung zu betreiben, die sonst über die prominenten Glasmalereien (Kurmann-Schwarz 2008) hinaus derzeit kaum möglich ist [z. B. Urk. 0276a, Urk. 0306a, Urk. 0332a].

Die Edition öffnet im Weiteren den Blick auf die noch immer zu wenig erforschte Schweizer “Aristokratie”, zu der neben dem habsburgischen Dienstadel aus der näheren und weiteren Umgebung (Elsass, Oberschwaben und Aargau) auch die “bürgerlichen” Eliten von Städten wie Bern, Brugg oder Baden gezählt werden müssen. Nicht weniger sind grosse wie kleine lokale Akteure fassbar, so dass in der Königsfelder Überlieferung in seltener Ausgewogenheit eine enorme Spannweite von Personen greifbar wird, die sozial und regional sehr verschieden verankert waren. Königsfelden war im Mittelalter ein sozialer Knotenpunkt, an dem Beziehungsfäden von europäischer Reichweite mit lokalen zusammenliefen, und der sich auch in der Frühen Neuzeit nicht in die Raster einer herkömmlichen Landes- oder Nationalgeschichte fügt, sondern zu neuen Perspektivierungen und zu Forschungen einlädt, die vom Paradigma der Glokalisierung inspiriert sind.

Transkriptions- und Datierungsrichtlinien, Datendownload

Im Sinne einer einheitlichen Aufbereitung des vormodernen Schriftguts wie Urkunden, Akten und weiterer Dokumente wurden die Editionsvorschriften von der Schweizerischen Rechtsquellenstiftung weitgehend übernommen. In dem von den Rechtsquellen bespielten Wiki werden Vorgaben und Ansätze geliefert, wie mit komplexen textkritischen und inhaltlichen Problemen umgegangen wird. Die für dieses Editionsprojekt spezifischen und damit von den SSRQ abweichenden Richtlinien sind unter Transkriptionsrichtlinien als PDF abrufbar.

Die Datierungsrichtlinien wurden ebenso hauptsächlich von der Schweizerischen Rechtsquellenstiftung übernommen. Die wenigen unterschiedlichen Handhabungen sind in den oben erwähnten Transkriptionsrichtlinien festgehalten.

Alle Daten mit Ausnahme der Bilder, die auf e-Codices publiziert wurden, sind frei als Datendump verfügbar: DOI:10.5281/zenodo.10950031.

Abkürzungen und Symbole

Abkürzungen

  • StAAG = Staatsarchiv Aargau

Symbole

  • = Schilling (Währung)

Bibliografie

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Mitarbeitende und Finanzierung

Die Arbeiten für dieses Editionsprojekt erfolgten von 2017-2020 im Rahmen des Schweizerischen Nationalfondsprojekts "Edition der Urkunden und Akten des Klosters Königsfelden" (Infrastruktur: Editionen, 10FE15_157907) unter der Leitung von Prof. Simon Teuscher, Universität Zürich, und in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv des Kantons Aargau und der Schweizerischen Rechtsquellenstiftung. Zusätzlich zur Finanzierung durch den Schweizerischen Nationalfonds wurde das Projekt mit einem Beitrag des Lotteriefonds des Kantons Aargau unterstützt.

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Das Projekt wurde von Dr. Tobias Hodel, Dr. Claudia Moddelmog und Prof. Simon Teuscher initiiert und nach der Zusage der Finanzierung durch den Schweizerischen Nationalfonds als Drittmittelprojekt am Lehrstuhl von Prof. Simon Teuscher durchgeführt. Von Januar 2017 bis Oktober 2019 stand es unter der Leitung von Dr. Tobias Hodel. Nach dessen Berufung als Professor an die Universität Bern übernahm Dr. Colette Halter-Pernet bis zum Projektende die Leitungsfunktion. Als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiteten Sabine Stettler, MA, Dr. Colette Halter-Pernet, Michael Nadig, MA, Anina Steinmann, BA, Fabian Henggeler, MA, Salome Egloff, MA, und Lukas Barwitzki, MA, mit unterschiedlichen Pensen und Anstellungsdauern im Projekt mit. Als Expertin und Experte für Latein zeichnen Helena Müller, MA und Severin Hof, MA; als IT-Verantwortlicher für die Website, die durch die Universität Zürich gehostet wurde, Ismail Prada Ziegler, BA.

Vorgeschlagene Zitierweise

C. Halter-Pernet, T. Hodel, S. Teuscher (Hg.): Digitale Edition Königsfelden. Kloster und Hofmeisterei Königsfelden: Urkunden und Akten, 1300-1662. Bearbeitet von L. Barwitzki, S. Egloff, C. Halter-Pernet, F. Henggeler, T. Hodel, M. Nadig, A. Steinmann und S. Stettler. 2017-2020: <https://koenigsfelden.sources-online.org/link-zum-spezifischen-dokument>, Stand: 27.5.2024.

Impressum

Staatsarchiv Aargau
staatsarchiv@ag.ch

Herausgeber

Lehrstuhl Prof. Dr. Simon Teuscher
Historisches Seminar
Universität Zürich
Prof. Dr. Simon Teuscher
Karl Schmid-Strasse 4
CH-8006 Zürich